Metall & Co

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Metalle bildeten Hauptbestandteil von Waffen, Gebrauchsgegenständen und Werkzeugen. Zur Verarbeitung des begehrten Rohstoffes in Form von lokal abgebautem Rasenerz (Raseneisenstein) wurden Schmelzöfen eingesetzt. Die Herstellung zahlreicher Werkzeuge, Waffen und Gebrauchsgegenstände oblag dem dörflichen Schmied, der in seiner Funktion auch als Juwelier tätig war. Mit zunehmender Feudalisierung trennten sich diese Arbeitsgebiete zunehmend in mehrere Berufe. Die Technik des Handschmiedens von vormongolischer Zeit bis zum 19. Jahrhundert veränderte sich wenig. Neben geschmiedeten Gegenständen wie Messern, Henkeln und Spaten wurden auch geschweißte Gegenstände wie beispielsweise Zaumzeug hergestellt. Mittels ein- oder zweiteiligen Formen aus Kalk-, Sandstein, Schiefer oder Ton konnten kleine als auch große Gegenstänge gegossen werden. Präge- und Kaltschmiedetechniken waren ebenfalls verbreitet. Geschmiedete oder gezogene Drähte bildeten Grundlage vieler Verzierungen.

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